Es gibt keine wirklich falsche Zeit für einen Parisbesuch, aber jede Jahreszeit tauscht etwas gegen etwas anderes: April bis Juni bringen mildes Wetter und blühende Gärten, bevor die Sommermenge kommt; Juli und August sind heiß, sehr touristisch, und der Monat, in dem viele kleine familiengeführte Restaurants ihre eigenen Ferien machen; September und Oktober sind bei Einheimischen beliebt, mit klarem Licht, weniger Andrang und dem besten Café-Terrassenwetter des Jahres; November bis März ist kalt und grau, aber günstig, mit Weihnachtsmärkten, halbierten Hotelpreisen und Museen, die man tatsächlich ohne Menschenmauer sehen kann.
- Ende April bis Anfang Juni: mildes Wetter, blühende Gärten, vor Beginn der Schulferien
- September–Oktober: die Wahl der Einheimischen — schönes Licht, angenehme Temperaturen, spürbar kürzere Schlangen
- Der Dezember bringt Weihnachtsmärkte und Lichtinstallationen, aber auch die kürzesten, grausten Tage des Jahres
- Öffnungszeiten
- entfällt
- Preis
- Hotelpreise schwanken zwischen Hochsommer und tiefstem Winter um 30–50 %
- Tipp
- Wenn Sie nur eine Zeit meiden können, meiden Sie die ersten beiden Augustwochen — viele unabhängige Bistros und Bäckereien schließen dann komplett.
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